Anne fragt Aylin

Bilder klein für ganzen Post2.jpg

Aylin Karadayis heute sehr starke Beziehung zum Yoga brauchte mehrere Anläufe. Ihre Liebe zu Musik und Tanz führte sie schliesslich zum Yoga. Heute praktiziert und unterrichtet sie vor allem Katonah-Yoga, eine Form, die auf Hatha-Yoga basiert und Aylin in allen Lebenslagen begleitet. Aylins Yogavideos sind in englischer Sprache und ab Frühling online auf catsandcows.ch.

Du unterrichstet Katonah-Yoga. Was gefällt dir daran so gut? 
Die Idee von Zentrum, Umfang und Platz ist zentral in Katonah-Yoga und ermöglicht uns physisch sowie menschlich unseren Raum zu finden, ohne jemandem in die Quere zu kommen, so dass wir auf natürlichste Weise einander begegnen können.

Ich stelle es mir so vor, dass wir in unserem Leben wie auch in unserer Yogapraxis mit besten Wissen und Gewissen so handeln, wie es uns möglich ist. Wir repetieren unsere Stärken, aber leider auch unsere Schwächen, ohne dass wir uns diesen Mustern genau bewusst sind. Katonah-Yoga gibt uns ein universelles Raster, damit wir uns archetypisch ausrichten können, um zu sehen, wo unsere blinden Flecken liegen.

Haben wir diese erkannt, geht es nicht ums Bewerten, sondern vielmehr darum, unser Potenzial zu erweitern und dank neuer Techniken und Orientierung im Körper und im Leben weiterzukommen.

Welches Buch liest du gerade? 
“9 Lectures on Bees” von Rudolf Steiner

Hast du einen Lieblingssong?
Ich habe sogar mehrere: “One Evening” von Feist, “Boondigga” von Fat Freddy’s Drop, “Twice” von Little Dragon, “A.D.H.D” von Kendrick Lamar, “Dear God” von Shyheim, “Smooth Operator” von Sade, “He is the Voice I hear” von The Black Madonna…

A H