Die Oktober-Videos sind da!
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Die Tage werden kürzer, die Röcke länger: Der Herbst ist da. Unsere drei Oktobervideos schenken euch Energie und gute Laune. Annes 20-Minuten-Yogasequenz legt den Fokus auf die Schultern; danach fällt euch vieles leichter. Andrina setzt ihre Spinal Series fort: Auch Teil II ist inspiriert von Kundalini-Yoga und wärmt euren Körper. Und: Der Post Natal Flow von Mirjam ist für alle frischgebackenen Mütter, die sich etwas Gutes gönnen wollen.

Neu bieten wir auf unserer Startseite drei Gratis-Yogavideos an.

Als Abonnentin oder Abonnent habt ihr unbeschränkt Zugriff auf unsere gesamte Mediathek. Im Monatsabo ist eine 14-tägige Gratis-Testversion inbegriffen. Hier geht’s zur Anmeldung.

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Unsere September-Videos sind da!

Unsere Septembervideos sind da! Anne gibt euch ein gutes Bauchgefühl: Bei ihrem Flow für Fortgeschrittene dreht sich alles um die Körpermitte. Wer es lieber entspannter mag, ist bei Viviannes 20-Minuten-Yogasequenz genau richtig. Sie zeigt euch eine beruhigende Atemübung, die eure Körperhälften ausgleicht. Und: Nach dem ersten und zweiten Trimester darf natürlich auch das dritte nicht fehlen: Mirjam Haymanns Yogasequenz für Schwangere ist ab sofort online.

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Unsere August-Videos sind da

Der August beginnt mit einem Feiertag: Ab auf die Matte mit euch! Wer vorher noch joggen geht, findet mit Annes Yogasequenz für die Beinmuskulatur die perfekte Ergänzung. Auf alle Schwangeren wartet Mirjam Haymanns Prenatal Yoga Flow für das zweite Trimester.

Und unsere liebe Vivianne von YogaCulture trifft uns mitten ins Herz: Bei ihrem neuen Video zeigt sie uns Übungen für Brustkorb, Schultern und Nacken.

A H
Anne fragt Mirjam
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Die ausgebildete Yogalehrerin und Familienfrau Mirjam erwartet ihr drittes Kind. Auf Cats and Cows unterrichtet sie Yoga für Schwangere im ersten, zweiten und dritten Semester und hat auch einen „post natal flow“ gedreht. Auf unserem Blog verrät sie, worauf man beim Yoga während der Schwangerschaft achten muss und mit welchen Übungen man sich auf die Zeit nach der Geburt vorbereiten kann.

Wie lebst du Yoga im Alltag?
Das Wichtigste für mich ist die Asana-Praxis. Ich weiss, es wird viel über "Yoga off the mat" gesprochen, über Flexibilität im Kopf oder Werte im Alltag. Dies hat auch seine Berechtigung, denn Yoga ist eine Philosophie, eine letztlich spirituelle Erfahrung. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass wir die Basis, das Zement, den Körper nicht übergehen dürfen. Es gibt keine Abkürzung, kein Yoga, das gänzlich ohne Asana auskommt. Die physische Praxis erlaubt uns, das Obsessieren abzuschalten und sich ganz der Materie hinzugeben. Die Disziplin und auch die Bereitschaft einem Lehrer zu folgen, heisst auch, dass wir uns nicht von unserem Ego und davon leiten lassen dürfen, was wir in jeder Situation am "liebsten" tun würden, auch nicht während dem Yoga. Das ist wie ein Muskel, der trainiert wird. Dass wir uns zu wenig spüren, muss uns dabei keine grosse Sorgen bereiten, denn die meisten von uns leben bereits ein ziemlich privilegiertes, ICH-fokussiertes Dasein, bei dem die eigenen Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Die regelmässige Hingabe zu einer disziplinierten Praxis hingegen, ist meines Erachtens das Fundament der spirituellen Erfahrung.

Natürlich gibt es auch Zeiten, insbesondere im Alltag mit kleinen Kindern, in denen ich das Praktizieren zurückstellen muss. Das lernt man zu akzeptieren. Das Leben ist schliesslich eine Herausforderung!

In welcher Schwangerschaftswoche bist du gerade und wie geht es dir dabei?
Ich bin in der 20. Schwangerschaftswoche und ich fühle mich nicht gerade "glowing" :). Nach einem sehr schwierigen ersten Trimester, mit viel Erbrechen, geht es mir jedoch schon etwas besser.

Viele Frauen fühlen sich unter Druck, das Muttersein oder die Schwangerschaft lieben zu müssen. Es ist aber wichtig, dass wir lernen, diesem Druck standzuhalten und es uns erlauben, als Schwangere oder als Mütter nicht immer himmelsglücklich und dankbar zu sein. Das Leben beinhaltet immer auch Leiden, egal in welchem Stadium.

Worauf muss man beim Yoga in der Schwangerschaft besonders achten?
In der Schwangerschaft ist es noch wichtiger als sonst, dass man gut auf den eigenen Körper hört. Die meisten Risiken betreffen jedoch nicht das ungeborene Kind, das ziemlich gut geschützt ist im Bauch der Mutter, sondern den Körper der Mutter selbst. So sollte sie zum Beispiel bald tiefe Rückbeugen vermeiden, da diese die Rektusdiastase (das Auseinanderklaffen der Bauchmuskulatur) begünstigen. Die Mutter spürt normalerweise gut, wann sie nicht mehr auf den Bauch liegen kann oder Twists nicht mehr möglich sind, da zu viel Druck auf den Bauch ausgeübt wird.

Hilft Yoga für die Geburt?
Unbedingt! Viele Frauen haben Angst vor der Geburt, vor den Schmerzen. Yoga hilft dem eigenen Körper zu vertrauen, mit ihm gemeinsam, nicht gegen ihn, zu arbeiten. Ein grosser Teil der Schmerzen während der Geburt entsteht auch durch das Antizipieren und das Obsessieren über diese Schmerzen. Im Yoga lernt man, jeden Moment so zu nehmen, wie er ist und mit physischer Intensität umzugehen. Das hilft sehr.

Mit welchen Übungen kann man sich auf die Zeit nach der Geburt vorbereiten?
Die grösste Herausforderung nach der Geburt für die firschgebackene Mutter ist der Umgang mit dieser völlig neuen Situation, auf die wir uns meistens fast gar nicht vorbereiten können. Plötzlich ist da ein anderes Wesen, das in unserer Verantwortung steht, aber wir nicht kontrollieren können. Das fordert heraus. Diese Verantwortung wahrzunehmen, verschiedenes auszuprobieren und gleichzeitig mit sich selber lieb und offen zu bleiben, das ist schwierig. Im Yoga üben wir Achtsamkeit, das heisst aufmerksam zu beobachten, ohne ständig über sicher selbst zu urteilen. Die beste Vorbereitung ist wohl die Übung, sein eigener Freund zu sein.

Wann kann ich mit Yoga nach der Geburt wieder beginnen?
Es kommt auf die Geburt an. Am besten fragt man den Arzt, wann man sich wieder aktiv bewegen kann. Oft ist dies nach ca. 6-8 Wochen der Fall. Auf jeden Fall ist es wichtig, sich nicht zu stressen, möglichst schnell wieder zum Normalgewicht oder zur Normalfitness zu kommen. So wie die Schwangerschaft Zeit braucht, so braucht auch die Rückbildung Zeit. Aber es kommt zurück!

A H
Unsere Juli-Videos sind da

Drei neue Yogavideos warten auf euch. Passend zum Badewetter legen wir den Fokus auf den Bauch mit Videos von Clive und Andrina von Wholelicious. Und für alle, deren Brauch trotz viel Core Workout immer grösser wird, haben wir genau das Richtige: Erstes Trimester Schwangerschaftsyoga mit unserer lieben Mirjam Haymann.

Meldet euch jetzt unter https://www.catsandcows.ch/yogavideos an. Ein Monatsabo kostet 12.-, die ersten zwei Wochen sind sogar gratis. Es gibt viel zu entdecken.

A H
Neue Videos!
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Wow, wir haben es geschafft! Danke an alle, die an unsere Crowdfunding-Kampagne geglaubt und uns durch die letzten 30 aufregenden Tage begleitet haben. Wir sind überwältigt von euren vielen positiven Reaktionen und schätzen eure Unterstützung sehr. Dank euch geht es nun weiter und wir freuen uns, euch schon bald unsere neuen Videos vorstellen zu dürfen. Der nächste Dreh ist schon geplant. Habt ihr Wünsche oder Inputs? Jedes Feedback ist willkommen. Bis bald, Anne, Anna und Lea.

A H
We made it!

Wow, wir haben es geschafft! Danke an alle, die an unsere Crowdfunding-Kampagne geglaubt und uns durch die letzten 30 aufregenden Tage begleitet haben. Wir sind überwältigt von euren vielen positiven Reaktionen und schätzen eure Unterstützung sehr. Dank euch geht es nun weiter und wir freuen uns, euch schon bald unsere neuen Videos vorstellen zu dürfen. Der nächste Dreh ist schon geplant. Habt ihr Wünsche oder Inputs? Jedes Feedback ist willkommen. Bis bald, Anne, Anna und Lea.

A H
Anne fragt Clive

Clive Radda ist der Grund, weshalb ich Yogalehrerin geworden bin. Er unterrichtet seit über 20 Jahren und hat damit die Yogaszene in der Schweiz mitgeprägt. Sein Stil ist körperlich fordernd und wird von allen Arten von Bewegungen beeinflusst. Wir kennen uns seit vielen Jahren und ich freue mich besonders, dass Clive zum Team von Cats and Cows gehört und seine Videos bald online zu sehen sind.

Welches ist deine liebste Yogapose und warum?
Krieger II, weil die Pose kraftvoll und zielgerichtet ist und ich Stabilität und Fokus trainieren kann.

Was bedeuten deine beiden Tatoos an den Armen?
Das eine steht für Shakti, das weibliche Prinzip auf der Erde. Das andere für Shiva, das männliche Prinzip im Universum.

Was bedeutet für dich Spiritualität?
Die Verbindung von weiblichen und männlichen Energien. Das Ego („Ich“-Prinzip) nicht zu haben; keine Gedanken und nur das Gefühl, eins mit allem zu sein.

A H
Anne fragt Aylin
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Aylin Karadayis heute sehr starke Beziehung zum Yoga brauchte mehrere Anläufe. Ihre Liebe zu Musik und Tanz führte sie schliesslich zum Yoga. Heute praktiziert und unterrichtet sie vor allem Katonah-Yoga, eine Form, die auf Hatha-Yoga basiert und Aylin in allen Lebenslagen begleitet. Aylins Yogavideos sind in englischer Sprache und ab Frühling online auf catsandcows.ch.

Du unterrichstet Katonah-Yoga. Was gefällt dir daran so gut? 
Die Idee von Zentrum, Umfang und Platz ist zentral in Katonah-Yoga und ermöglicht uns physisch sowie menschlich unseren Raum zu finden, ohne jemandem in die Quere zu kommen, so dass wir auf natürlichste Weise einander begegnen können.

Ich stelle es mir so vor, dass wir in unserem Leben wie auch in unserer Yogapraxis mit besten Wissen und Gewissen so handeln, wie es uns möglich ist. Wir repetieren unsere Stärken, aber leider auch unsere Schwächen, ohne dass wir uns diesen Mustern genau bewusst sind. Katonah-Yoga gibt uns ein universelles Raster, damit wir uns archetypisch ausrichten können, um zu sehen, wo unsere blinden Flecken liegen.

Haben wir diese erkannt, geht es nicht ums Bewerten, sondern vielmehr darum, unser Potenzial zu erweitern und dank neuer Techniken und Orientierung im Körper und im Leben weiterzukommen.

Welches Buch liest du gerade? 
“9 Lectures on Bees” von Rudolf Steiner

Hast du einen Lieblingssong?
Ich habe sogar mehrere: “One Evening” von Feist, “Boondigga” von Fat Freddy’s Drop, “Twice” von Little Dragon, “A.D.H.D” von Kendrick Lamar, “Dear God” von Shyheim, “Smooth Operator” von Sade, “He is the Voice I hear” von The Black Madonna…

A H
Anne fragt Vivi
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Vivianne Jespers ist Yogalehrerin und Geschäftsführerin des Yogastudios YogaCulture in Zürich-Oerlikon. 2001 fand die Bernerin zum Yoga. Mit ihrer sympathischen und ruhigen Art lehrt sie Anfängern und Fortgeschrittenen in jeder Stunde etwas Neues. Vivi gehört zum Team von Cats and Cows und hat bereits mehrere Yogasequenzen gedreht, die bald auf dieser Seite online sind.

Vivianne, du singst in deinen Stunden. Hast du ein Lieblingsmantra? 
Ja, das Tryambakam. Das ist das erste Mantra, welches ich gelernt habe und es begleitet mich seit daher immer und immer wieder.

Wie lebst du Yoga im Alltag?
Ich lebe Yoga nicht bewusst im Alltag, ausser wenn ich auf der Matte praktiziere oder so. Ich glaube, meine Praxis hat mich über die Jahre zu dem gemacht, wer/was ich heute bin… da steckt sozusagen Yoga in jeder Faser von mir. 

Welches Buch liest du gerade? 
Ich lese momentan zwei Bücher gleichzeitig, nein drei sogar :). „Body Thrive" von Cate Stillman, „Patanjalis 10  Gebote der Lebensfreude“ von Birgit Feliz Carrascound einen Krimi von Ingar Johnsrud. 

A H
Anne fragt Eden

Eden Alexander hat ein unglaubliches Gespür für ihre Kundinnen und Kunden. Sie beherrscht Techniken aus der asiatischen Heilkunst und ist sehr bewandert in Chinesischer Medizin, Akupunktur und Kräuterheilkunde. Aufgewachsen in Kalifornien an einem entlegenen Ort, hat sie das Wirken in der Natur und die die Wirkung von Heilkräutern früh kennengelernt.

Eden, was ist dein Geheimtipp gegen Schnupfen, Husten und Grippe? 
Ich benutze gerne Oregano-Öl von dōTERRA. 2 Tropfen davon in ein Glas Wasser helfen schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung. Immer gut ist auch Holunderbeerentee. Etwas Weihrauch-Öl von dōTERRA auf die Zunge wirkt auch oder du mischst es mit Öl und massierst damit deine Füsse. 
Weitere Zutaten, die in keiner Küche fehlen dürfen: Täglich drei Löffel Manukahonig oder frischen Ingwertee mit Zitrone trinken. 

Gibt es bestimmte Nahrungsmittel und Getränke, die mein Immunsystem stärken?
Ich nehme jeden Tag Schwarzkümmel-Öl, um mein Immunsystem zu stärken. Auch gut: Knoblauch und frische Kräuter wie Thymian und Oregano zum Kochen verwenden. Gesund und stark machen auch Reishitee oder eine Tinktur während der Winterzeit. 

Gibt es einen Akupunkturpunkt (oder mehrere), den ich selber nutzen kann? Und wie? 
Für das Immunsystem ist der Magen 36 ein wichtiger Punkt. Am besten verwendet man dafür Moxa (Moxibustion ist eine Reiztherapie, bei der man mit glühendem Kraut Hitze gezielt auf verschiedene Akupunkturpunkte legt). Eine gute Zeit diesen Punkt zu wärmen ist von Leermond bis Vollmond. 

A H
Neue Videos im Kasten!

Wir waren fleissig! Die letzten zwei Sonntage haben wir viele neue Yogavideos für catsandcows.ch gedreht. Vinyasa Flows, Katonah Yoga, Meditationen und einfache Rücken- und Dehnübungen sind im Kasten. Vielen Dank an yogaculture, Clive und Aylin. Danke Melanie, Chrsitian, Nathalie, Fabienne und Nives, dass ihr dabei wart.

A H
We make it! Crowdfunding-Kampagne
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Für das neue Jahr haben wir uns Grosses vorgenommen. Und wir freuen uns, wenn ihr uns dabei unterstützt: Bald ist unsere Crowdfunding-Kampagne auf Wemakeit online. Wir bauen unser Angebot an online Yogavideos aus: Mehr Videos, mehr Lehrer*innen, mehr Levels, mehr Auswahl, mehr Inspiration!

Mit Vivianne JespersAylin Karadayi, Mirjam Haymann und Clive Radda konnten wir vier erfahrene und zertifizierte Yogalehrer*innen gewinnen, deren Videos ab Frühjahr auf catsandcows.ch online zu sehen sind. Natürlich gibt es auch mehr Videos mit unserer lieben Anne.

Die Dreharbeiten beginnen noch diesen Monat. Wir haben dafür eine professionelle Crew organisiert und haben eine neue Drehlocation: Das Yogastudio lola studio in der Europaallee in Zürich bietet den perfekten Rahmen für unsere Videos. Ab Frühling/Sommer wollen wir mit unserem Monatsabo online gehen.

Unser Projekt haben wir bis jetzt privat finanziert. Um weiter zu wachsen und unsere vielen Ideen umzusetzen, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns deshalb sehr, wenn ihr unsere Kampagne mit einem Betrag unterstützt.

Ein grosses Dankeschön an alle, die an unser Projekt glauben und uns bis jetzt begleitet haben. The journey goes on – mit dir!

A H
Rezeptidee: Körnercracker

Eine vielseitige Brotalternative – superlecker, salzig oder süss… passt einfach immer. Und ist schnell gemacht.

Zutaten:

1 Tasse Sonnenblumenkerne
1 Tasse Buchweizenkörner
1/2 Tasse Kürbiskerne
1/2 Tasse Chiasamen

etwa 1/4 TL Salz
EL Edelhefe (optional), am besten von Dr. Ritter - das gibt einen feinen würzigen Geschmack
1 EL Olivenöl

Nadeln von 2 Ästchen Rosmarin, klein gehackt

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Die Zutaten lassen sich nach Lust und Laune variieren: mit Kernen, Nüssen, Kräutern, getrockneten Tomaten, Kreuzkümmel, Miso... oder in der süssen Variante mit Honig, Zimt

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Zubereitung:

Vermische alle Zutaten und gib langsam Wasser dazu, so dass eine feuchte, teigartige Masse entsteht.
20-30 min stehen lassen.
Backofen auf 150°C vorheizen.
Die Masse dann zwischen zwei Backpapieren so dünn es geht ausrollen.
Eventuell etwas Fleur de Sel oben drauf

30-45 min backen, anschliessend abkühlen lassen und in Stücke zerbrechen.

 Mhhhhhh…

A H
Fragen an Anne

Als ich heute aufgestanden bin, dachte ich zuerst: Zeit für eine straffende Gesichtsmassage, gemütlich Kaffee trinken und laut Musik anmachen

Heute habe ich zum ersten Mal gelacht, als mein Hund, wie jeden Morgen, beim Aufwachen so unglaublich zufrieden gähnte

Das schönste Kompliment, das mir mal jemand gemacht hat, war: Waaaas, du bist schon so alt? Das hätt ich niemals gedacht ;)

Heute würde mir besonders gut tun, eine erdende Yogasequenz zu machen

Wenn ich ein Gemüse wäre, wäre ich eine Möhre. Weil die farbig, knackig ist und roh, gekocht und als Saft lecker schmeckt

Auf dieses Essen habe ich heute besonders Lust: Suppe mit Kürbis, Karotten, Ingwer mit zerbröseltem selbsgebackenem Körnercracker obendrauf

Am Wetter heute gefällt mir: dass der Schnee so leise ist

Heute vermisse ich: warme Füsse

Mein Trick für instant gute Laune: tief durchatmen, Augen schliessen und Gesicht entspannen

A H